Archive for the ‘Medizin und Gesundheit’ Category

Viele Menschen scheuen sich vor dem Zahnarzt

Dienstag, Oktober 17th, 2017

Es gibt immer mehr Menschen, die nicht regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das belegen Studien. Diese wurden in Auftrag gegeben und hier schlagen auch die Krankenkassen Alarm. Bei einer regelmäßigen Kontrolle werden die Zähne nicht nur geschützt, sondern auch gesäubert. Erfolgt das nicht, dann müssen oft die Zähne gezogen werden. Das kann dann durch eine Zahnkrone ersetzt werden und hier beim Weiterlesen gibt es eine Info. Dabei spielt auch die Mundhygiene eine wichtige Rolle. Auch dazu gibt es beim Weiterlesen wichtige Hinweise. Eine Zahnkrone muss erneuert werden, bei fehlerhaften Zähnen oder wenn Zähne fehlen. Aber auch bei einer Fehlerhaften Zahnstellung muss eine Zahnkrone eingesetzt werden. Mit einem Klick gibt es wichtige Hinweise dazu. Es gibt dafür verschiedene Arten. Hier muss ein Besuch beim Zahnarzt erfolgen. Bei einer gründlichen Untersuchung wird dann festgelegt, welches Material infrage kommt.

 

Die Zahngesundheit nicht vernachlässigen

 

Die Krankenkassen raten, dass ein Zahnarzt regelmäßig aufgesucht werden muss. Das sollte mindestens zweimal im Jahr erfolgen. Die Patienten, die diesen Zahnarzt aufsuchen sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Mit einem Klick gibt es weitere Infos. Dieser Zahnarzt ist schon seit über 40 Jahren aktiv. Die letzten 37 Jahre mit einer eigenen Praxis. Beim Weiterlesen auf seiner Webseite erfährt der Besucher mehr Infos über sein Schaffen. Es sprechen nicht nur die Erfahrungen für diesem Mann, sondern er ist auch auf der Höhe der modernen Technik. Auch werden ständig Weiterbildungen besucht und so ist dieser Zahnarzt immer auf den neuesten Stand. Dabei spielt die Mundhygiene eine große Rolle und mit einem weiteren Klick gibt es die Anregungen. So gibt es nicht nur eine Behandlung in einer hohen Qualität, sondern es werden auch Fragen der Patienten beantwortet. In der heutigen Zeit gibt es viele Informationen im Internet. Eigentlich sind das zu viele und für einen Laien ist es schwer, das zu filtern. Bei einem Besuch bei diesen Zahnarzt können dann diese Unsicherheiten beseitigt werden.

 

Schwerpunkte der Mundhygiene

 

Die Mundhygiene ist heute ausgesprochen wichtig. Oft fehlen aber die erforderlichen Kenntnisse, wie das zu erfolgen hat. So ist es ratsam dazu einen Zahnarzt aufzusuchen. Hier wird die Mundhygiene professionell durchgeführt. Mit einem Klick finden die Besucher auf diesem Portal weitere Informationen. Beim Weiterlesen gibt es Auskünfte, wie das bei diesem Zahnarzt erfolgt. Viele Leute denken, wenn sie zweimal am Tag die Zähne, dann ist das ausreichend. Jedoch das ist ein Trugschluss. Dieses Putzen der Zähne kann noch so gewissenhaft erfolgen, aber es sitzen viele Ablagerungen in den Zwischenräumen. Das wird mit einer Zahnbürste nicht erfasst. Dieses kann nur eine professionelle Mundhygiene leisten. Dabei werden nicht nur die Ablagerungen beseitigt. Sondern auch die Zähne und vor allem das Zahnfleisch geschützt. Das haben immer mehr Leute erkannt und lassen das in regelmäßigen Abständen erledigen. Natürlich ist auch eine eigene Mundhygiene erforderlich und mit einem Klick gibt es diese Hinweise. So gibt es schöne und weiße Zähne und das ist heute enorm wichtig.

 

 

Aussender und Pressekontakt:

IT Dienstleister

Volkmar Schöne

Silvio-Meier-Str. 9

10247 Berlin

volkschoen[at]it-dienstleister-volkmar-schoene.de

Natürlich Braun – Gertraud Gruber Kosmetik Sonnige Zeiten

Donnerstag, Juli 27th, 2017
Gertraud Gruber Kosmetik Selbstbräuner

Selbstbräuner für Gesicht und Körper von Gertraud Gruber Kosmetik

Gertraud Gruber Kosmetik Selbstbräuner:

Alles hat seine zwei Seiten. Diese gängige Redensart trifft auch auf die Auswirkungen der Sonne zu. Zunächst die positiven Seiten: Einerseits brauchen wir die Sonnenstrahlen, denn der Körper kann vor allem dadurch das lebensnotwendige Vitamin D bilden. Es ist laut wissenschaftlichen Studien unverzichtbar für unseren Organismus, weil es an zahlreichen Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt ist: Vitamin D stärkt nicht nur die Knochen und beugt somit der Osteoporose vor, sondern hat auch eine vielfältig positive Wirkung u. a. auf das Immunsystem, das Herz und die Gefäße.
Ganz abgesehen von alldem, hebt das Sonnenlicht unsere Stimmung und sorgt für gute Laune. Das liegt an dem Botenstoff Serotonin, der mit Glücksgefühlen in Verbindung gebracht wird und dessen Produktion im Gehirn wiederum abhängt von der Menge des Sonnenlichts, die am Tag auf den Körper einwirkt.

Negative Auswirkungen der UV-Strahlen:

Die Sonne ist leider aber auch mit Risiken verbunden: Zu viel, zu häufige oder gar ungeschützte UVA- und UVB-Strahlung ist insbesondere für die Haut gefährlich, kann lichtbedingte Hauterkrankungen bis hin zu Hautkrebs auslösen.
Die UVB-Strahlen dringen in die Oberhaut ein, bewirken dort die Verdickung der Hornhaut (Lichtschwiele) und den Neuaufbau des Hautfarbstoffs Melanin. Somit kommt es zur Hautbräunung. Eine zu hohe UVB-Strahlung ist aber für Sonnenbrände verantwortlich.
Die UVA-Strahlen dringen bis in die Dermis (Lederhaut) ein und schädigen das Bindegewebe. Die Haut verliert an Elastizität, es kommt zur Austrocknung, Faltenbildung und zu Pigmentverschiebungen. Die Folge ist eine vorzeitige Hautalterung. Hautfalten vermehren und verstärken sich bis hin zu Runzeln. Die Haut wird dick, schlaff und ledrig. Es können Pigment- und Altersflecken sowie bleibende Gefäßerweiterungen entstehen.

Gertraud Gruber Kosmetik Empfehlung:

Um die Vorteile der Sonne hautschonend zu genießen und die Nachteile zu minimieren, gilt es einerseits das richtige Mittelmaß zu finden und andererseits die Haut gezielt mit einem wirkungsvollen Sonnenschutz vor Schäden zu bewahren – Gertraud Gruber hautschützende Sonnenkosmetik mit UVA/UVB-Filterkomplex. Die Wünsche nach einer natürlich schön gebräunten Haut auch ohne Sonne erfüllen unsere neuen Selbstbräuner Fluid für Gesicht und Körper mit pflanzlichem Selbstbräunungswirkstoff, feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen und blumig-frischer Duftnote.

Experten-Tipps:

Wir sollten nicht zu lange in der Sonne liegen, da die Haut Schaden nimmt. Ein kurzes Sonnenbad von täglich zehn Minuten für die körpereigene Vitamin-D-Produktion sollte angemessen sein. Häufige Aufenthalte im Freien sowie das Essen von fettem Seefisch (z.B. Aal, Lachs, Sardinen oder Hering) sind gute Möglichkeiten für eine natürliche Vitamin-D-Zufuhr. (Dr. med. Petra Blum)
Achten Sie darauf, dass Ihr Flüssigkeitshaushalt durch das verstärkte Schwitzen an heißen Tagen nicht ins Defizit gerät. Mediziner empfehlen, tagsüber jede Stunde ein kleines Glas Wasser (ca. 150 ml), möglichst nicht eiskalt, zu trinken. Lässt sich geschmacklich aufpeppen z.B. mit ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben, Zitronenmelisse oder mit frischer Pfefferminze.
Antioxidantien wie Beta-Carotin und weitere Vitamine sowie Mineralstoffe stärken die Haut von innen und bereiten sie zum Sonnenbad vor. Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, Bewegung in Freien, aber auch sich langsam an die Sonne, von Tag zu Tag zu gewöhnen, ist eine gute Vorbereitung, um die Sonne in vollen Zügen zu genießen – vorausgesetzt man verwendet einen Sonnenschutz und beobachtet die bewährten Regeln für den gesunden Umgang mit der Sonne.

Eine andere Art, Sonne zu tanken Nach Yesudian:

Schließen Sie Ihre Augen und wenden Sie Ihre Handinnenflächen der Sonne zu. Stimmen Sie sich mit ein paar ruhigen Atemzügen in die Übung ein, dabei lang ausatmen. Rollen Sie die Zunge nach hinten. Saugen Sie die Luft langsam durch den leicht geöffneten Mund ein. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie die Sonne einatmen und diese harmonisierende Energie von Kopf bis Fuß den Körper erfüllt. Dann legen Sie die Zunge hinter die Schneidezähne und lassen die Luft über die Nase ausfließen. Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie alles Verbrauchte ausatmen. Wiederholen Sie diese Übung am besten 7 Mal. (Selvarajan Yesudian)

“Sonne in Maßen tut gut, aber die Haut darf in unserem Sinne der vorsorgenden Gesundheitspflege darunter nicht leiden!” Gertraud Gruber Kosmetik

Gertraud Gruber Kosmetik
Bahnhofstraße 38
66111 Saarbrücken
Fon: +49681 3799 464
Web: http://gertraud-gruber.online

Steril um jeden Preis

Freitag, März 25th, 2016

Die Ansteckungsgefahr ist in vielen Bereichen sehr groß. Gerade im Gesundheitswesen ist das enorm wichtig. Die Zahlen der Gesundheitsexperten sprechen eine deutliche Sprache. Im Jahr sterben über 22.000 Menschen an den Folgen einer Krankenhausinfektion. Die Ursache ist oft die mangelnde Hygiene in den Krankenhäusern. Jetzt schlagen die Verantwortlichen Alarm und hier werden einfach bessere Kontrollen gefordert. Das beginnt bei den Mitarbeitern in den Krankenhäusern. So müssen sich Ärzte und Pflegekräfte ihre Hände infizieren. Einfach von Patient zu Patient laufen und die Hände schütteln, das funktioniert nicht mehr. Aber auch technische Geräte sind gefragt. Hier hat das deutsche Unternehmen Lufft einen particle counter auf den Markt gebracht. Mit diesem particle counter erfolgt ein lückenloses Monitoring. Dabei werden Daten über den Differenzdruck, Temperatur und Feuchte gemessen.

Werden die Werte überschritten, dann gibt es ein alarmierendes Signal an die Mitarbeiter. Das erfolgt optisch aber auch akustisch. Jetzt kann jeder Mitarbeiter geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation einleiten. Von diesem particle counter sind bereits viele Pharma Unternehmen überzeugt. Hier erfolgt schon ein breiter Einsatz. So werden nicht nur die Bereiche in den Krankenhäusern steril gehalten, sondern auch die Medikamente. Gerade bei der Herstellung von Medikamenten gibt es oft unsichtbare Faktoren. Hier hilft der particle counter entscheidend mit, dass auch in diesen Pharma Laboren alles steril zugeht. Damit gibt es optimale Voraussetzungen und mit dem particle counter wird alles überwacht sowie kontrolliert. So bleiben die Medikamente vor Verunreinigungen verschont. Das muss das Ziel in allen Bereichen des Pharma Bereiches und in den Krankenhäusern sein. Nur so lassen sich die Todesfälle drastisch senken.

Aussender und Pressekontakt:
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Sport wichtiger für Diäten als bisher angenommen

Montag, Januar 4th, 2016

pressebeitrag(presseverteiler.me) – Dass Sport zu einer Diät dazu gehört, ist wohl jedem bereits bekannt. Wie wichtig dieser für den dauerhaften Erfolg aber wirklich ist, war bisher nicht bekannt. Neueste Erkenntnisse zeigen nun, dass ohne Sport auf Dauer gar nichts geht.

Sport gilt als die neue Wunderwaffe für ein langes Leben und gegen verschiedenste Krankheiten. Ausreichend Bewegung soll dazu beitragen Volkskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes erst gar nicht entstehen zu lassen. Ferner werden beim Sport Glückshormone ausgeschüttet, sodass sich dieser auch für Personen eignet, die unter depressiven Verstimmungen leiden.

Besonders für die dauerhafte Gewichtsabnahme und das Halten des Gewichtes ist regelmäßiger Sport besonders wichtig, hat man herausgefunden. Wichtig ist dabei eine Kombination von Kraft- und Ausdauersportarten. Welche dies genau sind, ist nicht wichtig, so lange sie Freude bereiten und vor allem regelmäßig und richtig ausgeführt werden.

Zu Beginn kann es hilfreich sein auf einen persönlichen Trainer zurückzugreifen, damit sich keine Trainingsfehler einschleichen. Der Sport soll während der Diät dazu beitragen, Fett abzubauen. Dies gelingt vor allem durch den Ausdauersport. Der Kraftsport stärkt die Muskeln und führt auf Dauer zu mehr Muskelwachstum. Die erhaltenen Muskeln steigern den Gesamtbedarf an Kalorien und verbrennen auf Dauer ebenfalls mehr Fett. Somit sinkt der Körperfettanteil.

Wichtig ist an dieser Stelle, den Sport so in den Alltag zu integrieren, dass er nicht ausfallen gelassen werden kann und auch nicht stört. Er muss ein halbwegs angenehmer und trotzdem fordernder Punkt im Alltag sein. Dies weiß auch der Betreiber der Seite www.fahrradmontagestaendertest.com . Viele seiner Kunden haben eine radikale Lebensumstellung hinter sich, verzichten nun auf das Auto und bewegen sich mit dem Rad zur Arbeit. Nach der körperlichen Betätigung kann dann mit einem frischen Kopf an die Arbeit gegangen werden.

Pressekontakt:
Three Palms Media
12340 Seal Beach Boulevard, #B-349
Seal Beach, CA 90740
USA

E-Mail: florian [at] threepalmsmedia.com

Kein Geld für einen größeren Busen von Intersexuellen

Mittwoch, März 5th, 2014

Ein genetischer Mann, der wegen einer Hormonstörung äußerlich wie eine Frau aussieht und sich auch als Frau fühlt, kann einen normal kleinen Busen nicht auf Kosten der Krankenkasse vergrößern lassen. Wie bei Transsexuellen müssen die Krankenkassen auch solchen sogenannten Intersexuellen keine Brustvergrößerung bezahlen, wenn ihr Busen einen BH der untersten Körbchengröße A ausfüllt, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied.

Die Klägerin ist von ihren Chromosomen her dem männlichen Geschlecht zuzuordnen. Wegen einer Biosynthesestörung bildet ihr Körper aber kein Testosteron. Deshalb hat sich ihr Körper äußerlich weiblich entwickelt. Sie hat zwar keine Eierstöcke und keine Gebärmutter, aber eine Scheide sowie Brüste in Körbchengröße A bis B. Diese seien zu klein, um ihr eine Identitätsfindung als Frau zu ermöglichen, meinte die Klägerin. Bei ihrer Krankenkasse beantragte sie daher eine operative Brustvergrößerung.

Die Krankenkasse lehnte dies ab und bot stattdessen eine Psychotherapie an. Sie verwies auf ein Urteil des BSG vom September 2012. Danach haben Mann-zu-Frau-Transsexuelle, also Männer, die sich als Frau fühlen, nur dann Anspruch auf eine operative Vergrößerung ihrer Brust, wenn diese nach der üblichen Hormonbehandlung die kleinste BH-Körbchengröße A noch nicht “voll ausfüllt”. Wie nun das BSG entschied, gilt dieser Maßstab auch für Intersexuelle. Es gebe keinen Grund, sie anders zu behandeln.

Quelle: IT Dienstleister von yahoo.de

Durch gesunde Ernährung: Fit in den Frühling

Dienstag, Februar 18th, 2014

Was hat denn ein gesunder Lebensstil mit Geld zu tun? Kurz gesagt: Viel. Wer gesund lebt, kann viel Geld sparen. Neben dem guten Gefühl, etwas für seine Gesundheit und Figur zu tun, ist außerdem am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche. Mit diesen sechs Gewohnheiten starten Sie fitter und reicher in den Frühling.

1)    Kein Tabak
Dass Rauchen die Gesundheit gefährdet, weiß inzwischen jedes Kind. Es gibt Entwöhnungskurse, wie zum Beispiel „Nichtraucher in fünf Stunden“ von Stefan Frädrich, die helfen Ihnen, ruckzuck mit dem Rauchen aufzuhören. Ihr monatliches Budget wird dadurch unmittelbar entspannt, denn was nun nicht mehr verqualmt wird, sammelt sich auf dem Konto. Wer täglich eine halbe Schachtel geraucht hat, spart runde 2,50 Euro pro Tag. Das sind ungefähr 90 Euro im Monat!
Sind Sie dann endlich Nichtraucher, überprüfen Sie auch Ihre Tarife bei der Risikolebensversicherung – Sie sparen hier noch mal erheblich gegenüber dem Rauchertarif.

2)    Alkohol in Maßen
Üben Sie bewusst Abstinenz und trinken Sie nur ein Glas Wein oder Bier im Restaurant statt zwei oder drei. Vielleicht gewöhnen Sie sich auch an, unter der Woche auf Alkohol prinzipiell zu verzichten. Wasser ist erste Wahl und aus dem Wasserhahn fast kostenlos. Gehen Sie einmal in der Woche aus, sparen Sie so ca. 6-7 Euro.

3)    Obst und Gemüse satt
Heute sind Fertiggerichte sehr beliebt. Doch die Inhaltsstoffe dieser Mahlzeiten sind oftmals bedenklich. Natürlich muss es manchmal schnell gehen und niemanden wird eine Fertigmahlzeit ab und an gesundheitlich ruinieren. Auch Fast Food ist mal erlaubt. Wer aber einmal pro Woche im Burgerladen vorbeigeht und dazu viermal die Woche Fertigprodukte konsumiert, tut sich nichts Gutes. Dazu muss man kein Ernährungsexperte sein. Und finanziell? Wer zu Obst und Gemüse greift, kann günstig eine Mahlzeit zubereiten und spart sich die Snacks zwischendurch. Tipp: Statt zweimal pro Woche 10 Euro im Schnellrestaurant zu lassen, kaufen Sie eine Obst- und Gemüsekiste.

4)    Nehmen Sie das Fahrrad
Sind Sie schon für kurze Wege mit dem Auto unterwegs? Wer es sich zur Regel macht, Strecken unter 3 km mit dem Rad zu fahren, spart Sprit. Rechnet man mit 30 Cent Kosten pro gefahrenen Kilometer, spart man täglich 1,80 Euro, wenn man einen Weg von 3 km zur Arbeit hat. Bei geschätzten 200 Arbeitstagen, an denen man radelt, ergibt sich eine Ersparnis von rund 360 Euro pro Jahr. Und vielleicht sparen Sie so das Fitnessstudio obendrein.

5)    Nehmen Sie Ihr Mittagessen mit
Nicht jeder hat bei seinem Arbeitsplatz eine gute Kantine. Wer sich täglich von einem Imbiss zum nächsten durchschlägt, sollte ein selbst mitgebrachtes Mittagessen in Erwägung ziehen. Das wird unzählige Kalorien sparen und obendrein den Geldbeutel schonen. Obst und Gemüse (roh!) können hier wieder zum Einsatz kommen. Auch der gesparte Coffee to go wird sich bemerkbar machen. Natürlich sollen Sie nicht „nie“ mittags zum Essen gehen – aber wie wäre es mit einer 1:4 Regelung (einmal ins Restaurant, viermal mitbegebrachte Brotzeit).

6)    Wasser, Wasser, Wasser
Ich gehe einmal im Jahr zum Früchtefasten. Die Leiterin dort sagt immer „Durst zeigt sich zuerst durch Hunger“: Kurz: Immer, wenn der gefühlte Hunger kommt, greift man besser zunächst zum Wasser. Das habe ich mir schnell angewöhnt und es ist der Figur natürlich sehr zuträglich. Kosten spart es auch, denn statt viel Geld für kleine Zwischenmahlzeiten auszugeben, ist Wasser fast kostenlos.

Das ist das Programm „Fit und reich in den Frühling“ von Stefanie Kühn

 

Quelle: IT Dienstleister von yahoo.de

 

 

Neue Herkunftsangabe für Fleisch

Freitag, Februar 7th, 2014

Das Europaparlament hat eine EU-weite verbindliche Herkunftskennzeichnung für Fleisch gefordert. In einer Entschließung wies das Parlament in Straßburg zugleich das Argument der EU-Kommission zurück, eine solche Kennzeichnungspflicht würde zu einem starken Preisanstieg führen. Die Kommission müsse ihren Vorschlag zurückziehen und nachbessern.

Der Text wurde mit 369 gegen 207 Stimmen angenommen, 20 Abgeordnete enthielten sich. Die Entschließung ist für die EU-Staaten nicht bindend, das Europaparlament hofft aber, damit die noch ausstehende Entscheidung der zuständigen Minister beeinflussen zu können.

Nach dem Willen des Europaparlaments soll der Verbraucher beim Fleischkauf genaue Angaben über den Geburtsort, den Ort der Aufzucht und den Ort der Schlachtung des Tiers erhalten. Dies soll für alle Tierarten gelten. Bisher ist eine solche Herkunftsbezeichnung nur für Rindfleisch obligatorisch. Mit dieser Vorschrift hatte die EU auf den Skandal um Rinderwahn (BSE) reagiert.

Die Brüsseler Kommission schlägt bislang lediglich eine verpflichtende Angabe dazu vor, in welchem Land Schweine, Schafe, Ziegen und Geflügel aufgezogen und geschlachtet wurden. Das Europaparlament fordert, dass auch das Geburtsland angegeben werden muss. Damit soll eine lückenlose Rückverfolgbarkeit ermöglicht werden.

Die Verbraucher hätten ein Recht auf Transparenz, was die Erzeugung von Lebensmitteln anbelangt, betonte der agrarpolitischer Sprecher der Grünen, Martin Häusling. Das Votum des Parlaments sei ein “eindeutiges Signal in Richtung EU-Kommission”.

Der Vorschlag der Kommission vom November sei “bei weitem nicht ausreichend”, kritisierte auch die SPD-Abgeordnete und Expertin für Lebensmittel, Dagmar Roth-Behrendt. Gerade die Erfahrungen nach den jüngsten Skandalen um Pferdefleisch zeigten, dass strikte Vorschriften zur Kennzeichnung notwendig seien.

Auf Ablehnung im Parlament stoßen auch Pläne der Kommission, Ausnahmen für zerkleinertes Fleisch zugelassen: “Dass bei Hackfleisch eine Kennzeichnung ‘EU’ oder ‘Nicht-EU’ ausreichend sein soll, ist völlig inakzeptabel”, erklärte Roth-Behrendt.

Die CDU-Europaabgeordnete Renate Sommer kritisiert hingegen die Forderungen des Parlaments. Sie seien “realitätsfern” und führten zu erheblichen Preissteigerungen, betonte Sommer, die wie viele Konservative und Liberale gegen die Entschließung stimmte.

Die EU-Kommission hatte ebenfalls angeführt, eine umfangreiche Kennzeichungspflicht werde die Produktionskosten um bis zu 50 Prozent ansteigen lassen. Diese Mehrkosten könnten zu 90 Prozent auf die Verbraucher abgewälzt werden, die aber kaum bereit seien, die zusätzlichen Kosten zu tragen, argumentierte die Brüsseler Behörde.

Mit dem Vorschlag muss sich nun der Rat befassen, in dem die 28 EU-Staaten vertreten sind. Das Europaparlament hat beim Verbraucherschutz ein Mitentscheidungsrecht – Rat und Parlament müssen sich somit auf einen Kompromiss einigen.

 

Quelle: IT Dienstleister von yahoo.de

 

Die Aufwachphase von Michael Schumacher gestartet

Freitag, Januar 31st, 2014

Aktuelle Situation

Gut einen Monat nach seinen schweren Ski-Unfall haben sich die Ärzte dazu entschlossen, Michael Schumacher aus dem Koma zu holen. Ein entsprechender Bericht der “L’Equipe” wurde von Schumachers Sprecherin Sabine Kehm bestätigt. “Die Narkosemittel werden seit kurzem reduziert, um ihn in einen Aufwachprozess zu überführen”, sagte sie. Dieser könne “sehr lange dauern”.

Es sei ursprünglich “die klare Absprache zwischen allen Beteiligten” gewesen, “diese Information zum Schutz der Familie erst zu kommunizieren, wenn sich dieser Prozess konsolidiert hat”, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Statement weiter. Über Zwischenschritte werde man “keine Auskunft geben”.

Darüber hinaus, so heißt es in dem Statement weiter, bitte Schumachers Familie “erneut um Respekt für ihre Privatsphäre, das Arztgeheimnis und darum, die behandelnden Ärzte nicht in ihrer eigentlichen Arbeit zu stören. Gleichzeitig möchte sie sich nochmals für die weltweite Anteilnahme bedanken.” Schumacher hatte bei dem Unfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

AKTUELL: Schumacher in Aufwachphase

BILDERGALERIE: Schumis Rekord-Karriere

Wo geschah der Unfall?

Nach Angaben von Olivier Siminon, Direktors der Lift- und Pistengesellschaft Meribel Alpine, geschah der Unfall am Berg Saulire zwischen der blau markierten Piste “Biche” und der rot markierten Piste “Mauduit” (blau = niedriger Schwierigkeitsgrad, rot = mittlerer Schwierigkeitsgrad). Schumacher fuhr laut Staatsanwalt Quincy drei bis sechs Meter abseits dieser präparierten Pisten in unpräpariertem Gelände. Nach dem Aufprall auf einen Felsen lag Schumacher neun Meter neben der präparierten Piste.

Wie schnell war Schumacher unterwegs?

Die Ärzte gingen zu Beginn von einem “mächtigen Aufprall” mit “hoher Geschwindigkeit” aus. Dafür sprächen die trotz des Helms erlittenen Verletzungen. Schumacher-Managerin Sabine Kehm widersprach dieser Darstellung. “Er war nicht allzu schnell”, sagte Kehm: “Er hat wohl bei der Schwungauslösung einen Felsen getroffen. Es war eine Verkettung von unglücklichen Umständen.” Die Sichtung des Videomaterials aus Schumachers Helmkamera bestätigte die Aussagen von Kehm. Schumacher mit “angemessener Geschwindigkeit” unterwegs. Das geht aus den Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Albertville hervor.

Wer war bei ihm?

Nach Angaben von Siminon war zum Zeitpunkt des Unfalls Schumachers Sohn (14) bei ihm, dazu weitere, namentlich nicht benannte Begleiter. Einer der Begleiter alarmierte nach dem Sturz umgehend die Rettungskräfte.

Was geschah nach dem Sturz?

Schumacher wurde nach offiziellen Angaben am Sonntag um 11:53 Uhr zunächst per Hubschrauber ins Krankenhaus nach Albertville-Moutiers geflogen. Weil sich die Verletzungen als lebensbedrohlich erwiesen, wurde er von dort um 12:45 Uhr in die Universitätsklinik nach Grenoble verlegt, wo er nach Auskunft eines Kliniksprechers um 13:30 Uhr eintraf.

Was geschah nach dem Eintreffen in Grenoble?

Schumacher wurde sofort mehreren Tests unterzogen, dazu gehörte auch eine Computer-Tomographie (MRT) des Schädels. Danach wurde Schumacher umgehend operiert.

Welche Verletzungen hat Schumacher?

Die Ärzte in Grenoble sprachen von einem “schweren Schädel-Hirn-Trauma”. Bereits bei der Ankunft in der Klinik habe Schumacher Hirnschädigungen aufgewiesen, ohne den Helm wäre er wohl bereits verstorben, ließ Chefarzt Jean-Francois Payen durchblicken.

Was geschah bei der Operation?

Die Ärzte versuchten, die Gehirnödeme zu reduzieren und den Druck zwischen Gehirn und Schädel so weit wie möglich zu verringern.

Was geschah nach der Operation?

Schumachers Körpertemperatur wurde bei 34 bis 35 Grad Celsius stabilisiert, um Stimulierungen des Gehirns von außen so gering wie möglich zu halten. Dadurch, sagen die Ärzte, könne das Gehirn stärker mit Sauerstoff versorgt werden. Weitere Operation waren zunächst nicht geplant. Seit dem 30. Dezember 2013 liegt Schumacher im künstlichen Koma.

Wie beurteilen die Ärzte die Situation?

“Kritisch, stabil, aber dennoch lebensbedrohlich”. Sie geben keine Prognosen ab über den weiteren Verlauf und sagen: “Wir versuchen, Zeit zu gewinnen.” Schumachers grundsätzlich gute körperliche Verfassung könne beim Kampf ums Überleben von Vorteil sein.

Wer ist bei ihm?

Seine Ehefrau und seine beiden Kinder. Dazu unter anderem Jean Todt, ehemaliger Ferrari-Teamchef und Präsident des Motorsport-Weltverbandes FIA, sowie sein langjähriger Weggefährte Ross Brawn. Zudem sind sein Vater Rolf und Bruder Ralf angereist, um ihn in den schwersten Stunden seines Lebens beizustehen.

Nach neun Tagen in der Klinik bat Schumachers Ehefrau Corinna schließlich die Journalisten um Mithilfe. “Bitte unterstützen Sie uns in unserem gemeinsamen Kampf mit Michael”, sagte sie. “Es ist mir wichtig, dass Sie die Ärzte und das Krankenhaus entlasten, damit diese in Ruhe arbeiten können”, ließ Schumachers Ehefrau mitteilen, “vertrauen Sie bitte deren Statements und verlassen Sie die Klinik. Bitte lassen Sie auch unsere Familie in Ruhe.”

 

Quelle: IT Dienstleister von yahoo.de

Was zahlen die Kassen an Gesundheitskursen?

Montag, Januar 27th, 2014

Raucherentwöhnung, Rückenschule, Yoga – viele der gesetzlichen Krankenkassen zeigen sich jetzt großzügig bei Zuschüssen zu Gesundheitskursen. Sie zahlen sogar mehrere gleichartige Kurse, wie Finanztest aktuell heraus fand.

Die gesetzlichen Krankenkassen zeigen sich derzeit spendabel, wenn es um Gesundheitskurse geht. Die Versicherer gewähren hohe Zuschüsse. Pro Jahr werden zwei Kurse aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Stressmanagement/Entspannung und Sucht bezuschusst.

„Ein zehnwöchiger Yoga-Kurs für nur 35 Euro, ein achtwöchiges Wirbelsäulentraining für 30 Euro oder eine mehrwöchige Beratung zur gesunden Ernährung ganz kostenlos – nutzen gesetzlich Krankenversicherte die Angebote ihrer Krankenkasse, tun sie etwas für ihre Gesundheit und müssen kaum etwas dafür bezahlen“, berichtet Finanztest in der aktuellen Ausgabe.

Nur wenige Versicherte nehmen die Angebote in Anspruch
Obwohl das Angebot an Kursen groß ist, machten bisher nur verhältnismäßig wenige Versicherte davon Gebrauch. Bei insgesamt 70 Millionen Kassenversicherten seien im Jahr 2012 nur 1,3 Millionen Kurse bezuschusst worden, so die Experten.

 

Quelle: IT Dienstleister von Yahoo.de